Gedanken zum Jahreswechsel


Das neue Jahr lädt, wie jedes Jahr, wieder prima ein zum Vorsätze-Bingo. Viele wiederholen sich davon wahrscheinlich. Naja, wie auch immer. Es ist in jedem Fall eine gute neue Chance für mehr Achtsamkeit und Konsequenz. Und gerade mit diesem Jahreswechsel fällt mir wieder ein interessanter Zusammenhang auf.

Für die meisten Menschen ist es völlig normal, das alles einen Anfang und ein Ende hat und dann wieder von vorn beginnt usw. Das ist bei einem Jahr so, bei einem Monat, einem Tag einer Stunde oder auch bei einer Minute. Genauso funktioniert das in die entgegengesetzte Richtung. Es folgt dem Jahr das Jahrzent, dann das Jahrhundert, Jahrtausend … die Wiederholungen unterscheiden sich lediglich in der Zeitspanne.

Der größte Unterschied wird wohl in Bezug auf das eigene Leben gemacht. Paradoxerweise scheint es genau da bei vielen Menschen – zumindest auf der Verstandesebene – nur einen Anfang und ein Ende zu geben?! Das finde ich überdenkbar ;)