AUFBRUCH INS
WESENTLICHE

Hinter allen Erlebnissen, Erfahrungen, Vorstellungen oder Lebensentwürfen, versteckt in der eigenen Biographie und abseits von Gewohnheiten, ist es zu finden: das Wesentliche. Die Tür zur Essenz. Das Tor zu Allem-was-ist.

Der Weg dahin ist im Grunde genommen nicht wirklich ein Weg im Sinne einer Strecke.

Photo by Daniil Kuželev on Unsplash

Es ist mehr das Erinnern und Innehalten in jenem Augenblick, den viele als das Jetzt kennen. Es ist das Beobachten und Wahrnehmen der eigenen Prozesse, welche die tieferen Zusammenhänge und Verstrickungen des bisherigen Weges offenbaren und damit Erkenntnisse und Veränderungen ermöglichen.

Die eigene Vergangenheit wirft ihre Schatten in die Zukunft und umgekehrt. Durch dieses Wechselspiel gerät das Einzige was wirklich da ist – das Jetzt – oft aus dem Fokus. Bis hin zum völligen Vergessen. Eine Art Tiefschlaf in unserer oft materiell orientierten und leistungsgetriebenen Gesellschaft. 


alles ist ein steter prozess und genau darin sehe ich für jeden einzelnen die Chance auf wachstum, Erkenntnis und bewusstwerdung. Zu jeder Zeit.

Und für diejenigen, die aus diesem „Karussell des Vergessens“ aussteigen wollen und an einem Punkt im Leben angekommen sind, an dem eine Veränderung ansteht, ist mein Angebot bzw. die Arbeit mit mir interessant. Mit dem Aussteigen und der Veränderung meine ich den eigenen Wandel vom Spielball zum Spieler. Von den Abhängigkeiten und Verstrickungen zur Selbstverantwortung, Freiheit, Freude und Liebe. 

Photo by Greg Rakozy on Unsplash


Die Schönheit und Tragweite der Erkenntniswanderung ist nicht mit Worten zu beschreiben, aber sie ist erfahrbar.

Ich mache dir zwei Angebote um „deinen Aufbruch ins Wesentliche“ zu erfahren – Spirituelle Begleitung und Coaching. Auch wenn ich beides gar nicht unbedingt trennen möchte, gibt es durchaus unterschiedliche Perspektiven und somit auch Möglichkeiten der Annäherung.


Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, ist herzlich in meine WhatsApp-Gruppe eingeladen. Dort werde ich über neue Blog-Einträge, interessante Fundstücke aus dem Netz oder einfach Spontanes informieren.


BLOG


Stillstand ist Veränderung


Diese Worte kamen mir nach einer … wie formuliere ich es mal … schönen, aber unruhigen Konversation. Mit unruhig meine ich den Zustand eines inneren, ungeduldigen und leistungsorientierten Motors des Getriebenseins. Das meine ich nicht bewertend. Ich habe dadurch eine interessante Beobachtung machen können …

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Neues aus der Standleitung


Ja, ich benutze gern den Begriff „Standleitung“. Er ist mein Synonym für die immer bestehende Verbindung zur Schöpfung in jedem von uns. Eine „Leitung“, die nicht gekappt werden kann. Ein Fluss, durch welchen wir als Aspekt von Allem im ewigen Kreislauf geborgen wandern. Auch wenn ich mir durch das Alltagstreiben nicht dauerhaft bewusst darin bin, erschaffe ich mir immer mal wieder direkte Erfahrungen in der Liebe. So auch vorgestern …

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Das Leben und seine Freude


Meine größte Tochter überrascht mich immer wieder mit ihrer, für ihr Alter, sehr reflektierten Art. Sie hat schon viel durchgemacht und ist aus diesem Grund aus meiner Sicht schon jetzt an einem Punkt, an dem ich erst viel später in meinem Leben angekommen bin. Das beobachte ich sehr freudig. Letztens kam es durch ein sehr amüsantes Wortspiel mit ihr zu der Idee für diesen Beitrag.

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„Die Gewohnheit sieht meist einen Scherbenhaufen“


Ja, das war ein Satz, der in einem der letzten Beratungsgespräche aus meinem Mund purzelte. Er berührt mich irgendwie. Thematisch ging es um Veränderung und die damit verbundenen Herausforderungen und Ängste. Die Gewohnheit kann dann sehr schnell zu einer Art Bereitschaftsbremse werden.

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Eine kleine große Erinnerung


Gestern bin ich mit meiner Freundin und meiner Tochter Frida mit dem Zug gefahren. Dieser war ordentlich gefüllt und an unserem Nebentisch saßen vier Studenten. Sie unterhielten sich in zwei Sprachen, wobei ich nur das Englische einigermaßen verstehen konnte. Die andere ging in Richtung Russisch oder so. Da kenne ich mich nicht so aus. Aber egal, denn es spielte auch keine große Rolle mehr, denn der für mich interessante Dialog zwischen den beiden Männern wurde auf Englisch gehalten.

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