AUFBRUCH INS
WESENTLICHE

Hinter allen Erlebnissen, Erfahrungen, Vorstellungen oder Lebensentwürfen, versteckt in der eigenen Biographie und die meiste Zeit außerhalb des gewohnten Sichtfeldes, ist es zu finden: das Wesentliche. Die Tür zur Essenz. Das Tor zu Allem-was-ist.

Der Weg dahin ist im Grunde genommen nicht wirklich ein Weg im Sinne einer Strecke.

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Es ist mehr das Erinnern und Innehalten in jenem Augenblick, den viele als das Jetzt kennen. Es ist das Beobachten und Wahrnehmen der eigenen Prozesse, welche die tieferen Zusammenhänge und Verstrickungen des bisherigen Weges offenbaren und damit Erkenntnisse und Veränderungen ermöglichen.

Die eigene Vergangenheit wirft ihre Schatten in die Zukunft und umgekehrt. Durch dieses Wechselspiel gerät das Einzige was wirklich da ist – das Jetzt – oft in den Hintergrund. Bis hin zum völligen Vergessen. Eine Art Tiefschlaf in unserer oft materiell orientierten und leistungsgetriebenen Gesellschaft. 


alles ist immer im Wandel und genau darin sehe ich für jeden einzelnen die Chance auf wachstum, Erkenntnis und bewusstwerdung.

Und für diejenigen, die aus diesem „Karussell des Vergessens“ aussteigen wollen und an einem Punkt im Leben angekommen sind, an dem eine Veränderung ansteht, ist mein Angebot bzw. die Arbeit mit mir interessant. Mit dem Aussteigen und der Veränderung meine ich den eigenen Wandel vom Spielball zum Spieler. Von den Abhängigkeiten und Verstrickungen zur Selbstverantwortung, Freiheit und Freude. 

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Die Schönheit und Tragweite der Erkenntniswanderung ist nicht mit Worten zu beschreiben, aber sie ist erfahrbar.

Ich mache dir zwei Angebote um „deinen Aufbruch ins Wesentliche“ zu erfahren – Spirituelle Begleitung und Coaching. Auch wenn ich beides gar nicht unbedingt trennen möchte, gibt es durchaus unterschiedliche Perspektiven und somit auch Möglichkeiten der Annäherung.


BLOG


Wenn mein Selbst leuchtet | #01


Mit dieser Aussage beginnt eine Serie von Botschaften, welche ich hier nach und nach mit euch teilen möchte. Grundsätzlich: „Wenn mein Selbst leuchtet“ beschreibt den eigenen Erkenntnisprozess. Je näher ich an meinen wahren Wesenskern komme, um so heller leuchtet mein Selbst.

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„Ich reiche nicht aus."


Was ist eigentlich das Gegenteil? „Ich bin viel zu viel“? Das geht ja auch nicht. Wieso sollte dann „Ich reiche nicht aus" funktionieren bzw. stimmen? Ich möchte dazu mal ein paar meiner Gedanken teilen.

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Das Glück ist nur ein „i“ entfernt


Vom Leben und Lieben. Zwei nicht trennbare, essenzielle Begriffe.

Liebe, das Eine, was alles ist.
Und Leben, die Liebe in Aktion.

Ja, damit wäre aus meiner Sicht schon alles gesagt, wenn ich da nicht diese Überschrift gewählt hätte. :) Das Glück ist also nur ein „i“ entfernt. Schön. Als mir diese Überschrift gekommen ist, fand ich das wirklich schön. Denn das Leben braucht wirklich nur ein „i“, damit es zum Lieben wird.

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Mensch.Mann.Vater – Es geht los.


Ich freue mich. Denn am 29. Januar findet das erste Treffen von Mensch.Mann.Vater. statt. Ab 19:00 Uhr geht es in der Futterstraße 13, in Erfurt los. Ich habe einen schönen Raum gefunden, in dem wir uns austauschen, erzählen oder auch mal zusammen schweigen können.

Für alle, die gerade das erste mal etwas von MMV lesen und mehr darüber wissen möchten: Hier findest du ausführliche Infos zu dem Vorhaben.

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Parallele Welten


Es ist gar nicht so einfach, annehmen zu können, dass es parallele Welten gibt. Und das, obwohl sie aus meiner Sicht allgegenwärtig sind. Das einfachste Beispiel ist das Radio oder der Fernseher. Bei beiden können wir aus den vielen Sendern wählen, die wir empfangen, aber nur jeweils einen hören oder sehen. Die anderen bleiben trotzdem potenziell erhalten und für uns abruf- bzw. einstellbar. Wir entscheiden uns für das, was wir sehen oder hören wollen. Den Unterschied machen nur die Frequenzen, auf denen sie übertragen werden. Das sind genau genommen parallele Welten. Potenziell da und gleichzeitig scheinbar nicht da. Aber, wieso fällt es dann vielen Menschen, bezogen auf größere Zusammenhänge wie unser Universum, so schwer an Paralleluniversen oder gar Multiversen zu glauben?

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