Hallo. Schön das du da bist.

Im Auf und Ab der Möglichkeiten,

führt dich dein Herz in Richtung Licht,


um Schritt für Schritt den Blick zu weiten,
für dein Selbst in schönster Sicht.

In diesem Sinne begrüße ich dich. Auf dieser Website mache ich dir zwei Angebote um „dein Selbst in schönster Sicht“ zu erfahren – Spirituelle Begleitung und Coaching. Auch wenn ich beides gar nicht unbedingt trennen möchte, gibt es durchaus unterschiedliche Perspektiven und somit auch Möglichkeiten der Annäherung.

SPIRITUELLE BEGLEITUNG


DEIN LEBEN, DEIN DREHBUCH,

DEINE DARSTELLER,

DEINE BÜHNE, DEINE SHOW!

Das klingt ordentlich theatralisch und irgendwie unglaublich. Ist es auch – zumindest im Alltagsbewusstsein. Doch was Tag für Tag um uns geschieht, ist schon eine gewaltige Inszenierung auf der Bühne des Lebens. Und davon hat jeder eins. Ergo sind es sehr zahlreiche gleichzeitig ablaufende Aufführungen mit noch zahlreicheren Akten und noch mehr Szenen …

Und es kann sich sonderbar anfühlen, wenn der Blick von der eigenen Bühne auf die Zuschauer schweift. Gern mit der eigenen Aufführung verglichen, sind es es die Momente, in denen sich die ewig präsenten Rätsel des Lebens offenbaren. Rätsel wie z. B.: Warum habe ich genau dieses Schicksal? Wer bin ich? Ist das schon alles? Was ist der Sinn meines Lebens? Wofür soll das alles gut sein? Was geschieht nach dem Tod? Gibt es Gott?

 

Die Antworten auf diese oder ähnliche Fragen erfährst du mit der Erweiterung deines Bewusstseins. Die spirituelle Begleitung ermöglicht dir, die Zusammenhänge zwischen deiner geistigen und materiellen Welt zu erkennen und zu verstehen und führt bei kontinuierlicher Neugier weiter über deine bisherigen Grenzen hinaus.

COACHING


EIN FUNKEN BEREITSCHAFT ENTFACHT DAS FEUER DER ERKENNTNIS.

Es ist ganz wie auf dem Bild mit dem Eisberg. Der sichtbare Teil ist schön, aber im Vergleich zu dem unsichtbarenen Teil geradezu unscheinbar und unvollständig. Die wahre und ergreifende Schönheit offenbart sich mit dem Blick unter die Oberfläche. Das ist kein Geheimnis und das kann dir jeder bestätigen, der sich einmal wirklich auf sich eingelassen hat. Es geht nichts über einen ehrlichen Blick in den Spiegel. Denn, nach den anfänglichen Turbulenzen, fühlt es sich jedesmal wunderbar an, wenn der Vorhang der Illusionen Stück für Stück fällt. Wenn sich alle Vorstellungen, wie und wer wir sind oder wie wir sein sollten, abfallen und dein authentisches Selbst die Welt wieder erstrahlen lässt.

 

Coaching ist dabei sehr hilfreich, denn es übernimmt die Rolle des Spiegels – des reflektierenden, fragenden, wohlwollend unbequemen Spiegels. Darin ist Platz für die unterschiedlichsten Fragen, Hürden oder Probleme aus dem  Alltag, der Familie oder dem Beruf. Die Herausforderungen fühlen sich manchmal enorm an, sind jedoch zu meistern. Denn niemand bekommt eine Aufgabe, die er nicht meistern kann. Willst du mutig deine Komfortzone verlassen und einen Blick in deinen Spiegel wagen?


Blickrichter-Blog


Alle lieben alles – immer noch.


Das Thema ist an sich nichts Neues – aber immer noch aktuell. Mir ist es nur kürzlich wieder verstärkt aufgefallen. Der Auslöser war ein Plakat in einem Haarschneider-Studio mit der Aussage „Ich liebe meine Haare“. Sofort musste ich an die ganzen Werbeaussagen á la „Wir lieben Autos“ oder „Wie lieben Schuhe“ etc. denken. Sehr viele Unternehmen scheinen sehr viel zu lieben, zumindest auf materieller Ebene. Es ist beachtlich, was ich seit Jahren alles lieben kann! Ich bekomme es quasi „vorgeliebt“. Von Fast-Food über Technik bis zu Schuhen – alles ist so liebenswert. „Ich liebe es.“ Du etwa nicht? Bei so viel Liebesgeflüster müsste bald jeder alles über alles lieben. Ich liebe dieses Thema! :) Aber anders.
mehr lesen 1 Kommentare

Die Egonomie


Egonomie – eine interessante Wortschöpfung mit der ich heute Morgen aufgewacht bin. Interessant, weil sie in einem Wort die Ursache und AusWirkung auf unsere gesamte Ökonomie vereint. Laut Wikipedia setzt sich der Begriff Ökonomie aus altgriechisch oikos „Haus“ und nomos „Gesetz“ zusammen. Ich fasse es mal als "Das Hausgesetz" oder "Gesetz des Hauses" zusammen. Wenn ich mir die derzeitige Lage lokal, national oder global anschaue, stelle ich mir in Bezug auf das Wort Ökonomie schon die Frage: Wurde der Begriff mit einer Fehldeutung in die heutige Zeit übersetzt und vernutzt?
mehr lesen 0 Kommentare

​Das bin ich … das bin ich nicht … das bin ich … bin ich nicht …


Kannst du dich noch an die Phasen in deiner Jugend erinnern, in denen du nur bestimmte ideelle oder optische Richtungen gut fandest und mit denen du dich für eine bestimmte Zeit identifiziert hast? Bei mir war das eine sehr aufregende und experimentierfreudige Zeit. Auf der Suche nach mir und dem, wie und wer ich sein wollte. Und, wer bin ich nun?
mehr lesen 0 Kommentare

Gibt es Objektivität?


Ich bin über diesen Begriff heute früh in einem Buch gestolpert. Das Wort beschreibt die Perspektive auf etwas. Objektivität ist also, wenn ich eine Sache oder Situation umfassender, in einem größeren Zusammenhang beobachte. Wie sagt der Volksmund: "… mit dem nötigen Abstand"? Ich denke, egal mit welchem Abstand ich auf etwas schaue und wieviel ich dadurch mehr erkennen kann, ändert nichts an der Tatsache, dass meine Subjektive der beobachtende Aspekt ist. Meine Frage: Gibt es Objektivität wirklich?
mehr lesen 0 Kommentare

Körper, Geist und Seele … Seele?


Auf unserer Welt ist es normal, dass wir von Körper, Geist und Seele sprechen. In einem Konzept über uns und die Welt verbinden wir bestimmte Zustände oder Wahrnehmungen damit. Aus meiner Erfahrung heraus wird es spätestens bei der Frage, was denn Seele ist, interessant.
mehr lesen 0 Kommentare